Podcast
Hier könnt Ihr Predigten unserer Gottesdienste herunterladen. Alternativ dazu kann man unseren Podcast auch
BEI ITUNES ABONNIEREN oder in anderen Podcast-Programmen laden.
Unser Feed: http://feeds.feedburner.com/gegose
07.03.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – seine Fans
Im fuenften Teil der Predigtreihe “Jesus und …” geht es um Jesus und seine Fans. Frank Bonkowski vergleicht die Jesus-Fans mit den Juengern Jesu. Dabei verwendet er die Speisung der mehreren Tausend, den naechtlichen Besuch von Nikodemus und den reichen Juengling als Beispiele. Es stellt sich heraus, das wir zwar aus Gnade angenommen werden, Jesus aber gleichzeitig verbindliche Nachfolge will. Nach dem Abendmahl stellt Frank fest: fuer Jesus war Gnade und Verbindlichkeit wie ein- und ausatmen. Lassen Sie sich diese Predigt nicht entgehen – ich bin sicher, dass Sie sie nicht nur einmal hoeren werden!
28.02.2010
Klaus Kröger – Was ich von Jesus halte?
Klaus Kroeger, 1. Vorsitzender des Missionswerkes des FBGG, erzaehlt uns in seiner Predigt, was er von Jesus haelt. Dabei geht es, wie in Frank Bonkowskis Predigt vom letzten Sonntag, immer wieder um das Thema Liebe. Ganz wichtig ist ihm dabei Joh. 3, 16 (den Vers sollten Sie auswendig koennen). Weiterhin empfiehlt er uns, den ganzen Maerz hindurch Joh. 17 “durchzukauen”, und uns dadurch beschenken zu lassen.
21.02.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – die vom Leben enttäuschten
Nun sind wir schon beim 4. Teil der Reihe “Jesus und …” angekommen. Frank Bonkowski hat sich diesmal “die vom Leben enttaeuschten” vorgenommen. Da werkeln wir lange Zeit an einer Freundschaft, unserer Karriere usw. und muessen erleben, wie wir von jetzt auf gleich aus dem Rennen sind. Wie gehen wir mit dieser Enttaeuschung um? Uebrigens gehoerten die ersten Juenger auch alle zu dieser Gruppe. Den Videoclip, den Frank nach der Predigt gezeigt hat, koennen Sie sich bei YouTube ansehen. Nebenbei gefragt: wie viele Weintoene kennen Sie? Wenn Sie jetzt an Weiss-, Rose- und Rotwein denken, liegen Sie voellig falsch.
14.02.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – die Skeptiker
Im dritten Teil der Reihe “Jesus und …” geht es um “die Skeptiker”. Teilnehmer aus dem Story- und Predigtseminar erzaehlen die Begebenheit um den “unglaeubigen Thomas” aus verschiedenen Blickwinkeln:
+ aus der Sicht von Thomas selber;
+ aus der Sicht der Juenger, die dabei waren;
+ aus der Sicht von Jesus als Betroffenem.
Einer hatte Traenchen in den Augen – raten Sie mal, wer.
07.02.2010
Peter Keil – Wachen und Warten
Peter Keil hat sich “Wachen und Warten” als Predigtthema gewaehlt. Was sind eigentlich deine und meine Prioritaeten im Leben? Und was die Sicherheit im Leben angeht, gibt es keine Garantie. Wie sehen wir die Dinge – mit den eigenen Augen oder mit den Augen Gottes? Wir ordnen vieles in unserem Leben – was ist mit unserem geistlichen Leben? Stellt euch vor, Jesus wuerde euch einen Brief schreiben – was manche von uns wohl antworten wuerden?
31.01.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – die Kinder
Teil 2 der Serie “Jesus und …” hat “die Kinder” zum Thema. Frank Bonkowski zeigt, wie Jesus auch mit Kindern voellig anders umgegangen ist, als es damals ueblich war. Kinder sind im Reich Gottes wichtiger als seine Juenger, die sich um den Platz neben Jesus streiten. Hoeren Sie, wie Sie eine Schneeballschlacht mit Jesus machen oder Tischkicker mit ihm spielen koennen. Damit das nicht alles nur Theorie bleibt, beschreiben vier ehemalige Kinder, was ihnen etwas bedeutet hat – und bieten Ihnen ihre Hilfe an.
24.01.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – die Aussenseiter
Frank Bonkowski beginnt eine neue Serie mit dem Thema “Jesus und …”. Der heutige, erste Teil, “Jesus und die Aussenseiter”, wurde mit der Gruppe im biblischen Unterricht bearbeitet. Im Anschluss an die Vorstellung der “Konfis” geht Frank auf die bekannte Geschichte von Zachaeus ein. Interessant ist, dass Jesus mit Zachaeus ganz anders umgeht als man (und auch Zachaeus selber) erwarten wuerde – und uns damit eine Anleitung gibt – die allerdings nicht immer funktioniert.
17.01.2010
Christian Lüders – Zeugen sein, damit Gott geehrt wird
Der Abschluss-Gottesdienst der diesjaehrigen Allianz-Gebetswoche der Baptisten, der Gemeinde Gottes und der Evangelisch-lutherischen Kirche wird von Christian Lueders gehalten und traegt den Titel: “Zeugen sein, damit Gott geehrt wird”. Die Predigt bezieht sich auf einen Film, in dem ein DJ vom Himmel faellt, der mit seinen Plattentellern die Zeit und das Geschehen auf einem kleinen Marktplatz rueckwaerts laufen lassen kann, um die Welt besser zu machen (z.B. einen von einem Ball verursachten Autounfall zu verhindern). Was aber koennen wir ohne so eine Apparatur tun? Aber passen Sie auf, dass Sie dabei nicht in die Judasfalle tappen!
10.01.2010
Jörg Schröder – Was ich schon immer mal wissen wollte
Frank Bonkowski und Joerg Schroeder von den Baptisten beantworten Fragen aus dem Publikum. Dabei geht es um Leitung und Struktur, Älteste, Verbindlichkeiten, den Zehnten (“es gibt keinen geizigen Christen”), leben in wilder Ehe (ist das Suende?), Homosexualitaet, Seelsorge / psychische Krankheit, Nichtbekehrung trotz Gebet, und warum Gott die Menschen geschaffen hat obwohl er wusste, dass sie suendigen wuerden. Lernen Sie auch die Widersprueche im Leben zweidimensionaler Pantoffeltierchen kennen.
03.01.2010
Frank Bonkowski – Jahreslosung 2010
Nach der “Weihnachtspause” (Theaterstuecke eignen sich nicht wirklich zum Audio-Podcasting) geht es weiter mit einer Predigt von Frank Bonkowski zur Jahreslosung 2010: “Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich”. Diesen Satz sagt Jesus beim letzten Abendmahl mit seinen Juengern – kurz bevor er verhaftet und gekreuzigt wird. Nach einer Rueckschau ueber neue Trends des vergangenen Jahrzehnts stellt Frank die Frage, ob “Fuerchte dich nicht!” heisst, dass das naechste Jahrzehnt einfacher wird. Troestlich zu wissen ist: Gott hat recht, er haelt die Welt in seinen Haenden, er ist Gott – nicht ich. Und wenn das fuer Sie eine gute Nachricht ist, werden Sie sich weniger fuerchten! Diese Glaubenssache kann ganz persoenlich werden, denn Jesus will eine nichtaengstliche Praesens in Ihrem Leben sein – hoeren Sie, was das ist / bedeutet. Schliesslich lernen Sie auch, was Jesus Kreuzigung mit Schwimmunterricht in Kanada gemeinsam hat.
20.12.2009
Frank Bonkowski – 400 Jahre Funkstille – und dann schreit ein Baby
Frank beendet seine Predigtreihe “400 Jahre Funkstille” mit dem 3. Teil “… und dann schreit ein Baby”. Gott steht vor einem Problem: Wie kommuniziert man Gnade? Und dann fasst Gott einen Plan: Der Gott, der die Welt geschaffen hat, wird geschaffen – als Embryo im Bauch eines jungen Maedchens! Warum so klein und so unscheinbar (ohne die Lichtshow haetten es nicht einmal die Hirten bemerkt)? Frank glaubt die Antwort zu wissen und gibt uns ein paar Bilder. Zum Beispiel: Dein Dreck macht mir nichts aus. Freuen Sie sich mit Frank: Es gibt genug Gnade für ihn / mich – und die gesamte Menschheit!
06.12.2009
Frank Bonkowski – 400 Jahre Funkstille – … und dann leuchtet ein Stern
Zu Beginn des zweiten Teils seiner Predigtreihe “400 Jahre Funkstille” haelt Frank Bonkowski wieder eine kurze Geschichtsstunde ab. So lernen wir beispielsweise, dass die Israeliten damals 80 bis 90 % Steuern zahlen mussten. Oder auch, dass Kreuzigungen an der Tagesordnung waren – teilweise soll sogar das Holz ausgegangen sein! Im weiteren Verlauf stellt Frank drei Theorien auf, warum Matthaeus die Weihnachtsgeschichte so erzaehlt, wie er sie erzaehlt. Eine weitere These kennen wir aus dem Witz mit dem 5. Lichtlein …
29.11.2009
Frank Bonkowski – 400 Jahre Funkstille – … dann schreit und spuckt ein Täufer
Mit dem ersten Advent beginnt das neue Kirchenjahr und wir freuen uns auf die Ankunft Jesu. Vor seiner Geburt gab es jedoch eine Zeit von “400 Jahren Funkstille” – Thema der neuen Predigtreihe von Frank Bonkowski. Im ersten Teil geht es um den letzten Propheten des AT (Maleachi) und Johannes den Taeufer; beide sprachen von Laeuterung und Reinigung.
15.11.2009
Frank Bonkowski – Wenn mein Leben ein Film wäre (2)
Im zweiten Teil der Predigtreihe “Wenn mein Leben ein Film waere …” erhalten Sie von Frank Bonkowski einen Philosophie-Kurs, in dem Ihnen der Unterschied zwischen der hellenistischen und der hebraeischen Denkweise erklaert wird – das kann uebrigens etwas mit Gummiratten zu tun haben … Die Predigt endet dann mit BELLS aber ohne Gelaeut!
08.11.2009
Frank Bonkowski – Wenn mein Leben ein Film wäre (1)
Im ersten Teil seiner zweiteiligen Predigtreihe “Wenn mein Leben ein Film waere …” fasst Frank Bonkowski zusammen, was den Helden in einem spannenden Film kennzeichnet. Andererseits schaetzt er, dass 80 bis 90 % unseres Lebens so langweilig sind, dass unser nie schlafender Schoepfer bei der Betrachtung einschlafen koennte – hoechste Zeit, zur Heldin / zum Helden zu werden!
01.11.2009
Frank Bonkowski – Was ist so gut an der guten Nachricht – Erwartung
Unter der Ueberschrift “Erwartung” schliesst Frank Bonkowski die Predigtreihe “Was ist so gut an der guten Nachricht?” ab. In Philipper 4 steckt aber so viel drin, dass er nur einige Punkte anreissen kann. Woher nimmt Paulus z.B. die Kraft, “freut euch” und “macht euch keine Sorgen” aus dem Gefaengnis zu schreiben? Lernen Sie den knapp 60 Sekunden dauernden Trick kennen. “Ti gar” (na und) – die Roemer, an denen Paulus ankettet ist, koennen nicht weglaufen; das kann doch auch fuer etwas gut sein! Suchen Sie mit Frank das Gute an jeder Situation. Bestandteil der Predigt sind Sandbilder, die auf YouTube zu sehen sind.
25.10.2009
Frank Bonkowski – Was ist so gut an der guten Nachricht – Werte
Der dritte Teil Frank Bonkowski’s Predigtreihe “Was ist so gut an der guten Nachricht?” hat den Titel “Werte”. Paulus ist am achten Tag beschnitten worden. Er ist vom Geschlecht Israel. Nach dem Gesetz ist er ein Pharisaeer. Dem Eifer nach war er ein Verfolger der Gemeinde. Welche dieser Eigenschaften ist denn nun am wertvollsten? Paulus selbst schreibt, dass all das “Scubalon” ist. Lassen auch Sie sich ein neues (Selbst-)Wertgefuehl vermitteln.
18.10.2009
Frank Bonkowski – Was ist so gut an der guten Nachricht – Status
Frank Bonkowski setzt die Predigtreihe “Was ist so gut an der guten Nachricht” mit Philipper 2 unter dem Titel “Status” fort. In einer Geschichtsstunde lernen Sie einen Mann kennen, dem Gold total war. Weiterhin berichtet Frank von einer bloeden Kultur, in der ein Fortbewegungsmittel und Kleidung als Statussymbol dienen. Wussten Sie uebrigens, wie Frauen nach Paulus’ Ansicht zum Gottesdienst erscheinen sollten?
11.10.2009
Frank Bonkowski – Was ist so gut an der guten Nachricht (1)
Frank Bonkowski beginnt mit der neuen Predigtserie “Was ist so gut an der guten Nachricht?”. Grundlage ist Kapitel 1 des Philipperbriefs. Vers 6 beinhaltet 4 Punkte:
1. GOTT hat in dir mit dir etwas angefangen.
2. Das ist noch nicht beendet!
3. Aber es wird!
4. Bis zum Tag, wenn Jesus wiederkommt!
Nebenbei lernen Sie, warum es keine Abwrackpraemie fuer Ehemaenner gibt.
04.10.2009
Frank Bonkowski – Danke Schön!
Anlaesslich des Erntedankfestes stellt Frank Bonkowski die Frage, warum das Danken und Erinnern in der Bibel so einen hohen Stellenwert hat (z.B. Ps. 8). In drei Beispielen unterscheidet er zwischen Dankbarkeitsblockern und Dankbarkeitsformern; nehmen Sie sich die Zeit, zum Himmel zu gucken und an den Schoepfer zu denken, der Ihnen zu Liebe ein Wunder kreiert hat oder geht das in der Hektik des Alltags unter?
27.09.2009
Peter Keil – Das Konjunkturprogramm Gottes
Anlaesslich des Wahlsonntags stellt Peter Keil das Konjunkturprogramm Gottes vor. Seiner Meinung nach ist dieses menschlich gesehen das duemmste Programm das es gibt, weil Gott die Saat sehr verschwenderisch ausstreut ohne zu wissen, was nachher dabei herauskommt (vgl. das Gleichnis vom Saemann). Aber Gott kann sich das leisten! Ausserdem ist Gottes Massstab ein ganz anderer. Aber ich will auch heute nicht alles vorwegnehmen – vielleicht geht ja auch Ihnen beim 901. Hoeren der Predigt ein Licht auf.
20.09.2009
Reinhard Gertz u.a. – Gott begegnen im Lobpreis
Wegen der Bundeskonferenz haben wir fuer diesen Sonntag keinen Pastor bekommen. Dieser Gottesdienst, durch den Reinhard Gertz und fuehrt, wird aber gerade deswegen ein ganz besonderer. Hoeren Sie fuenf Beitraege zum Thema Gott begegnen im Lobpreis:
1. Reinhard Gertz berichtet noch einmal von seiner Pilgertour.
2. Angela Wiencke erinnert sich an “Peacemaker”: “Er (Gott) war ploetzlich da!”.
3. Daniel Schaefer staunt ueber die umgekehrte Sichtweise in “God believes in you”.
4. Benjamin Ehle erlebte bei “In the light” “Freude, die von innen kommt”.
5. Mikel Edler meint, dass Sprache nicht ausreicht um Gefuehle zu transportieren, und sieht Musik als ein Geschenk Gottes.
P.S.: Statt eines Elefanten haben wir Esel in diesem Gottesdienst …
13.09.2009
Jan Fehring – Den zweiten Gedanken vertiefen
Jan Fehring erzaehlt zu Beginn seiner Predigt zum Thema “Fairness” zunaechst die Geschichte von Elischa, dem Pfannkuchenjaeger, die so wichtig ist, dass sie sogar in die Bibel aufgenommen worden ist.
Und die Moral von der Geschicht’ – die verrat’ ich hier nicht … Nur so viel: sie hat etwas mit der Henne-Ei-Frage zu tun und laesst sich auch auf andere Lebensbereiche uebertragen.
06.09.2009
Frank Bonkowski – Ich muß nach Jerusalem!
Kennen Sie die amerikanischen Billboards? Dort steht beispielsweise: “Get it done” – Sie finden aber kilometerweise keinen Hinweis, was Sie gebacken kriegen sollen. Frank Bonkowski hat ein Beispiel zu Jesus’ Fokus aus Mk 2: Er zieht weiter, obwohl die Arbeit am Ort noch gar nicht fertig ist, denn: er muss nach Jerusalem. Was hindert Sie daran, Ihren Fokus im Blick zu behalten?
1. Sie ertrinken in guten Moeglichkeiten – “Nein” sagen zu guten Moeglichkeiten ist sooo schwer.
2. Was wuerden Sie tun, wenn auf einmal Jesus wiederkommen wuerde – so tun, als ob Sie total beschaeftigt waeren. Die Balance zwischen volle Pulle fuer Andere und Seele baumeln lassen geht leicht verloren.
3. Lassen Sie sich leicht zu einem Leben manipulieren, das Sie gar nicht wollen? Jesus war nicht egoistisch, hat sich aber trotzdem nicht manipulieren lassen.
Fragen Sie sich doch in der kommenden Woche einmal: Wofür wuerde ich gerne stehen?
03.05.2009
Frank Bonkowski – Irgendwas das bleibt
In den letzten zwei Wochen haben wir etwas ueber Entscheidungen gehoert. Frank Bonkowski widmet sich heute dem Thema “Veraenderungen”, wie wir damit umgehen und welche Nebenwirkungen das hat. Unter der Ueberschrift “Zeitgeist” hat er drei Punkte:
1. Brauchen wir keine Beziehungen mehr?
2. Wegwerfgesellschaft … keine Garantien
3. Viel Wissen … wenig Erfahrung
Wundert uns da der Wunsch “Gib mir irgendwas das bleibt” von Silbermond (“Irgendwas bleibt”; zu hoeren z.B. bei YouTube)? Gott ist unser Fels, aber wir sollen auch Felsen werden – und uns ist das (Piep).
23.08.2009
Frank Bonkowski – Jesus war kein Gemeindegründer, aber … – Muss Christsein langweilig sein?
Frank Bonkowski setzt die Predigtreihe “Jesus war kein Gemeindegruender, aber …” fort. An Hand von zwei Geschichten macht er klar, wie aufregend das Christsein sein kann: Im neuen Testament beauftragt Jesus zwei seiner Juenger, einen Esel zu “organisieren” und im alten Testament lassen sich zwei Spione von einer Dame aus dem horizontalen Gewerbe verstecken. Er stellt fest: Jesus hat sich keine Kirche gewuenscht, die man daran erkennt, was die alles glauben koennen, aber Jesus hat sich eine Kirche gewuenscht, wo die Leute das bisschen was sie glauben tatsaechlich auch ausleben, wo unser Glaube Haende und Fuesse bekommt. Ist das etwas fuer Ihre Ohren?
16.08.2009
Adolf Fitzner – Die Vermehrung des Brotes
Adolf Fitzner hat sich die Bibelstelle herausgesucht, die wohl die haufigste Predigtgrundlage darstellt: die Vermehrung von 5 Broten und 2 Fischen, um 5000 Maenner satt zu bekommen. Es ist schon interessant, wie unterschiedlich die Juenger reagieren als Jesus sie anweist, die Menge zu speisen. Haetten Sie auch erst gerechnet oder mit dem wenigen Vorhandenen begonnen? Und wann man Brot so einfach vermehren kann, geht das bestimmt auch mit anderen Gaben (dieses mal leider ohne Elefanten) …
09.08.2009
Henrik Stiens – Abenteuer “Christsein”
Henrik Stiens steigert die These “Jesus war kein Gemeindegruender, aber …” zu “Wollte Jesus aus uns Christen oder echte Menschen machen?”. Seine These: Jesus wollte, dass die Menschen Abenteuer mit Gott erleben. Dazu braucht es … (diese Liste wird im Laufe der Predigt erstellt). Schliesslich kann sich jeder fragen, ob sich sein Schutzengel langweilt. Zu Beginn duerfen Sie aber erst einmal mitraten, was ein Oxymoron ist.
02.08.2009
Frank Bonkowski – Jesus war kein Gemeindegründer aber – Das Jesus-Mantra
Frank Bonkowski beschaeftigt im Rahmen der Predigtreihe “Jesus war kein Gemeindegruender, aber …” die Frage, ob wir Christen besser lieben koennen (muessen) als die Nichtchristen. Im AT gab es 613 Gebote zu befolgen, die sich auch noch widersprechen konnten. Welches Gebot ist Jesus’ nun das wichtigste? Er fuegt dem “Shema” aber einen Text aus dem Levitikus hinzu. Dann formuliert Frank die Frage “Wer ist mein Naechster?” um in “Wie morpht mann denn ganz normale Leute zu Mitmenschen?”.
26.07.2009
Adolf Fitzner – Die ausgeliehene Axt
Adolf Fitzner hat sich fuer seine Predigt mit der Ueberschrift “Die ausgeliehene Axt” mit 2. Koe 6, 1-7 auseinandergesetzt. Auch Elisa’s Juenger wollten neu bauen, da ihre Versammlungsstaette zu klein geworden war. Zu diesem Zweck mussten sie gemeinsam Baeume faellen – wie auch wir geistlich gesehen manchmal ganze Eichen faellen muessen. Aber merken wir es, wenn uns das Eisen wegfaellt und wir nur noch mit dem Stiel arbeiten? Und auf den Elefanten brauchen Sie auch in dieser Predigt von Adolf nicht zu verzichten …
12.07.2009
Frank Bonkowski – Jesus war kein Gemeindegründer aber – kann man gemeinsam Gott erleben?
Unter Christen ist es ja ueblich, dass zusammen gesungen wird. Frank Bonkowski stellt im Rahmen der Reihe “Jesus war kein Gemeindegruender, aber” die Frage, ob Jesus das wichtig war. Koenig David war ja “ein ganz verrueckter Taenzer vor dem Herrn”. Im AT findet Frank zum einen den Tempelbau, dessen Pluenderung und Wiederausstattung (2. Chr) und zum anderen die Vorbereitung auf das Erscheinen Gottes durch eine Feuerwolke (2. Mo 15). Worship / Anbetung passiert zwar noch, ist aber nicht mehr ganz so wichtig. Verpasst man etwas, wenn man in der Beziehung zu Gott den Kopf oder das Herz ausschliesst? Kann es sein, dass Sie hier Sonntag morgens etwas verpassen?
Frank Bonkowski - Jesus war kein Gemeindegruender aber - kann man gemeinsam Gott erleben? [20:21m]: Download12.07.2009
Frank Bonkowski – Jesus war kein Gemeindegründer aber – er wünschte sich Menschen, die im Team Gottes Anliegen in dieser Welt ausführen!
Frank Bonkowski setzt die Predigtreihe “Jesus war kein Gemeindegruender, aber …” mit “er wuenschte sich Menschen, die im Team Gottes Anliegen in dieser Welt ausfuehren!” fort. Er beginnt mit zwei Zitaten: das eines englischen Bischofs: “Die Kirche ist die einzige Institution, die zum Nutzen ihrer Nichtmitglieder besteht.” und des alten Erweckungspredigers John Wessley: “Die ganze Welt ist meine Gemeinde.”. Den Abschluss bildet ein Interview mit der zur Gemeinde gehoerigen Pfadfindergruppe “Royal Rangers”.
Frank Bonkowski - Jesus war kein Gemeindegruender aber - er wuenschte sich Menschen, die im Team Gottes Anliegen in dieser Welt ausfuehren! [33:47m]: Download05.07.2009
Sebastian Scalogua – Die Fahrkarte für den Himmel
Unser Gastprediger Sebastian Scalogua predigt darueber, wie wir Christen durch’s Leben gehen und wie wir dazu beitragen koennen, dass andere Menschen diesen Gott finden, der uns gefunden hat und seine Haende auf uns gelegt hat. Ganz wesentlich dafuer ist, wie wir unsere Beziehung zu Gott aufrecht erhalten koennen. Dazu waehlt er Vergleiche mit einem Autoscooter, Laodizea, Elia und Elisa. Die Predigt ist alles andere als Lau …