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29.08.2010
Frank Bonkowski – Warum eigentlich? – Kezazah / Shalom

29. August, 2010 22:00

Frank Bonkowski setzt die Serie “Warum eigentlich?” fort. Das betrifft jeden Einzelnen persoenlich aber auch die ganze Gemeinde. Letzte Woche haben wir uns Paulus angesehen, heute ist sein Vorbild Jesus dran. Es kristallisieren sich zwei Themen heraus. Lernen Sie zunaechst aber etwas ueber Birth Order (und, ob Sie sich das Buch dazu kaufen muessen).

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22.08.2010
Frank Bonkowski – Makeover

Frank Bonkowski hat sich gefragt, ob Sie sich schon mal gefragt haben, “was das ganze hier eigentlich soll”. In einer erfundenen Gerichtsverhandlung werden Sie von dem Vorwurf, ein Christ zu sein, freigesprochen, weil aus Ihrer Sicht schwerwiegende Beweise nicht ausreichen. Wuerden Sie sich darueber freuen? In dieser Predigt lernen Sie auch, was man unter “Moralisch Therapeutischen Deismus” versteht.

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15.08.2010
Frank Bonkowski – Etwas, das an die Begegnung erinnert

Anlaesslich des Sommerfestes feiern wir einen Open-Air-Familiengottesdienst. Frank Bonkowski berichtet von einem Gefangenen, der aus dem Knast schreibt, dass er dort Gott begegnet ist. Die Roemer hatten gehofft, mit der Verhaftung eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Nun schreibt ihr Gefangener von “Freude im Gefaengnis”!

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08.08.2010
Daniel Johannsen – Wo steht die Kirche?

Daniel Johannsen gestaltet einen Pfadfindergottesdienst. Bei den Pfadfindern geht es immer ganz stark darum, soziale Gerechtigkeit zu vermitteln und sich in das Geschehen drum herum einzumischen. Wie ist das eigentlich bei den Kirchen / Gemeinden / Freikirchen – und wie ist es mit der Gemeinde Gottes hier? Ist es eigentlich wirklich so, dass die Kirche sich heutzutage aussuchen kann, ob sie links oder rechts steht? Und gibt es keinen Mittelweg? Wie kann eine Vermittlung zwischen den beiden Wegen aussehen?

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01.08.2010
Peter Keil – Vorbilder und Versager

Peter Keil hat sich Paulus Dankesrede aus Tim. 1, 12-17 als Predigtthema ausgesucht. Paulus Biographie zeigt, dass er ein Mann mit Geschichte – aber eben auch mit Profil ist. Er hat Spuren hinterlassen, die ihm selber spaeter nicht mehr gefallen, zu denen er aber steht. Das kann er nur, weil die Vergebung seine Lebensgrundlage ist. So ist er Vorbild und Versager in einer Person. In welcher Position sehen Sie sich? Denken Sie, dass es gut ist, ein Vorbild sein zu wollen?

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25.07.2010
Adolf Fitzner – die beste Predigt der Welt – der Hausbau

Nachdem Adolf Fitzner vergangene Woche mit dem Anfang der Bergpredigt begonnen hat, nimmt er sich diesen Sonntag gleich das Ende vor. Dort geht es um die Bedeutung des Fundaments fuer den Hausbau – und die Lebensgestaltung. Worauf gruenden wir unser Leben? Und wer baut mit uns? Das (geistliche) Fundament macht jedenfalls den entscheidenden Unterschied – auch fuer die eigene Zufriedenheit.

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18.07.2010
Adolf Fitzner – die Suche nach dem Glück

19. Juli, 2010 09:00

Auch Gastprediger Adolf Fitzner hat sich (wunschgemaess) ein Thema aus der Bergpredigt ausgesucht. Es geht heute (wie auch schon am 20. Juni) um die Seeligpreisungen aus Mt. 5 – und zwar um die Suche nach dem Glueck. Arm sein und gluecklich sein sind nicht gerade unsere Wunschvorstellungen. Trotzdem muessen wir erkennen, das Wohlstand nur bis zu einem gewissen Grad gluecklich macht.

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04.07.2010
Daniel Johannsen und Frank Bonkowski – die beste Predigt der Welt – Zwei Wege

Heute hoeren Sie eine Kombi-Predigt mit Daniel Johannsen, unserem neuen Praktikanten fuer das naechste Vierteljahr, und Frank Bonkowski. Der dritte Teil der Predigtreihe “die beste Predigt der Welt – Highlights aus der Bergpredigt” steht unter dem Motto “Zwei Wege”. Ist der schmale Weg eigentlich so schwer zu finden und so steinig, wie wir ihn uns immer vorstellen? Es hat ja auch durchaus Vorteile, einem schmalen Pfad zu folgen, als in der Menge verloren zu sein. Allerdings muss man sich rechtzeitig einordnen, um aus dem Strom der Menge herauszukommen.

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20.06.2010
Frank Bonkowski – die beste Predigt der Welt – Glücklich

Der zweite Teil der Predigtreihe “Die beste Predigt der Welt (Highlights aus der Bergpredigt)” hat die Ueberschrift “Gluecklich”. Frank Bonkowski predigt ueber die Seeligpreisungen aus Mt. 5, 3-12. Entgegen der haeufig anzutreffenden Annahme, dass man (geistlich) arm werden muss, um Gottes Himmelreich zu empfangen, macht er deutlich, dass sogar jeder Trottel etwas kriegt. Nebenbei lernen Sie einen Auszug aus der Bibel nach Biff kennen. Offen bleibt die Frage, wer den Praesentkorb bekommt.

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13.06.2010
Harald Sommerfeld – Evangelisation heute

Schon das ganze Wocheende hatten wir Harald Sommerfeld aus Berlin zu Gast. Beim Abendgottesdienst spricht er ueber “Evangelisation heute”. Aber war es denn zu Zeiten des NT so, dass die Juenger die Fremden mit Informationen ueber Jesus versorgt haben und diese dann zu Christen wurden? Harald betrachtet die Aussendung der 12 bzw. 72 einmal aus einem anderen Winkel – dem des unbekannten Gottes, der schon vor den Juengern da war!

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06.06.2010
Frank Bonkowski – Bitten, Suchen, Anklopfen

Frank Bonkowski hat sich die bekannte Bibelstelle “Bittet, so wird euch gegeben” aus der Bergpredigt ausgesucht. Aber wie oft erleben wir es, dass wir bitten (beten), aber nicht bekommen (obwohl wir die Formel eingehalten haben)? Ein interessanter Gedanke dazu: Geht es hier eigentlich um Gott – oder unsere Mitmenschen? Wie waere es denn, eine Woche zu bitten, ohne zu manipulieren? Ja oder Nein zu sagen, ohne zurueckzumanipulieren? Eine Woche mal vertrauen, dass Gott dir das geben moechte, was du dir aus tiefsten Herzen wuenscht, und vertrauen, dass er den besten Weg weiss?

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30.05.2010
Frank Bonkowski – Salz in der Quelle

Frank Bonkowski liesst eine eher unbekannte Geschichte aus der Bibel: Eli(s)a nimmt eine neue Schuessel mit Salz und schuettet sie in die verfluchte Quelle von Jericho. Auch hier folgt wieder eine kleine Geschichtsstunde – diesmal zu Jericho (Stichwort: Mauern). Wie kann Eli(s)a es wagen, den Fluch, der in der Bibel steht, aufzuheben? Nur weil alle so denken, musst du das nicht glauben – erneuere deine Denkweise! An diesem Beispiel koennen wir viel bzgl. Gottes Groesse und Gnade lernen.

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23.05.2010
Frank Bonkowski – Die Geburtstagsfeier

Wir feiern Geburtstag – aber weswegen eigentlich? Frank Bonkowski liesst die Pfingstgeschichte und erklaert in einem Geschichtsteil den Hintergrund des Pfingstfestes. Wussten Sie z.B., welche Parallele es zum Auszug aus Aegypten gab? Aber was macht denn nun Gemeinde aus? Warum gehen wir in die Kirche – die Gemeinde als Wellness-Oase? Lernen wir aus der Betrachtung der Gegenteile der Schluesselworte aus dem Bibeltext! Lassen Sie sich diese “chaortische” Predigt nicht entgehen!

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16.05.2010
Entlassungsfeier aus dem Biblischen Unterricht

Die “Konfis” haben sich, wie in den Vorjahren, einen Film als Thema für Ihre Entlassungsfeier aus dem Biblischen Unterricht ausgesucht. Jeder der drei hat sich eine Szene aus dem Film “2012″ ausgewählt. Die Vorträge befassen sich mit folgenden Fragen:
Was macht einen Menschen wertvoll? (Melina)
Wofür lohnt es sich, mein Leben zu investieren? (Ralf)

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02.05.2010
Peter Keil – Gott hat eine Vision entwickelt

Wenn wir zum Glauben kommen, koennen wir das nicht erklaeren – aber da war was. Im weiteren Glaubensleben erlebt eigentlich jeder, dass er an seine Grenzen kommt oder sogar ueberfordert ist (so, wie es auch Petrus erlebt hat). Der Glaube ist dann nur noch ein Funke; in Jesaja steht aber, dass er den glimmenden Docht nicht ausloeschen wird (so, wie auch Jesus Petrus trotzdem lieb hatte). Jesus will durch dich und durch mich etwas bewirken – und deshalb ist es wichtig, dass die Vision, die Gott in uns gelegt hat, auch gelebt wird.

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25.04.2010
Frank Bonkowski – Einen Altar bauen

Frank Bonkowski predigt ueber 1. Mo. 35, 1 – einen “ungewoehnlichen” Vers, mit dem kaum jemand auf Anhieb etwas anfangen kann. Warum schickt Gott Jakob nach 30 Jahren zurueck an einen bestimmten Ort, damit er dort einen Altar baut? Dazu gibt es dann auch noch eine merkwuerdige Bauanleitung. Aber Moment mal – Frank gelingt es, Altaere in unserem Leben zu entdecken!

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18.04.2010
Jan Fehring – Was sind uns Kinder wert?

Jah Fehring haelt seine Predigt ueber das Thema: “Was sind uns Kinder wert?”. Interessanterweise bezieht er sich bei der Frage, wie Gott die Kinder eigentlich sieht, nicht nur auf die bekannte Stelle im NT, sondern auch auf das juedische Glaubensbekenntnis aus 5. Mo. 6, 4-7. Demnach loben Kinder alleine schon durch ihr Dasein Gott und Jesus wird zaertlich zu ihnen. Wie sieht es eigentlich in unseren Gemeinden aus bzw. was wuerde sich aendern, wenn wir Kindern einen hoehren Stellenwert beimessen wuerden?

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11.04.2010
Kathrin Brösicke – Der Stein ist weg

Kathrin Broesicke hat symbolisch einen Stein mitgebracht. Sie berichtet, wie die Juenger nach und nach begreifen, dass der Stein weg ist, dass Jesus auferstanden ist und lebt. Dieser Stein hat zuvor ihren Blick blockiert – welche eine Wohltat, dass er weg ist. Geht es uns anders? Welche Steine liegen uns im Weg?

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02.04.2010
Welche Bedeutung hatte und hat das Kreuz Jesu für mein Leben?

Nach einer Einleitung von Matthias Born erzaehlen vier Personen aus ihrem Leben, welche Bedeutung das Kreuz Jesu fuer ihr Leben hatte und hat. Anschliessend deckt jeder von ihnen ein Ende der auf dem Boden liegenden Kreuzbalken auf. Ein Teil des Kreuzes bleibt zum Zeichen dafuer verdeckt, dass wir das Geheimnis des Kreuzes erst in der Ewigkeit voellig verstehen werden.

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04.04.2010
Frank Bonkowski – Aber das war Freitag … doch Sonntag kommt bestimmt

Unter dem Titel “Aber das war Freitag … doch Sonntag kommt bestimmt” stellt Frank Bonkowski die Frage, ob der Glaube an Onstern wirklich Hoffnung auf ein besseres Leben gibt. Jesus hat davon geredet, dass man die neue Welt hier schon erkennen kann. Paulus hat das als undeutliches Bild – wie in einem trueben Spiegel – beschrieben. Zwischendurch lernen Sie noch, warum der Ball beim Basketballspiel in Kanada gar nicht so wichtig ist.

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28.03.2010
Holger Mütze – damit der Andere leben kann

Holger Muetze, Geschaeftsfuehrer des JesusCenter e.V. in Hamburg, berichtet unter dem Titel “damit der Andere leben kann” von seiner Arbeit. Es wird deutlich, wie vielfaeltig diese Arbeit ist, und dass es nicht nur um das Wort, sondern sehr haeufig auch um praktische Hilfe und Vorleben geht. Setzen Sie doch statt der rosaroten einmal die Jesus-Brille auf und lassen Sie sich Ihren Blick veraendern!

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21.03.2010
Peter Keil – Höhe, Tiefe, Weite – Wo soll ich eigentlich hin?

Peter Keil hat “ein bisschen harten Tobak” als Predigtthema mitgebracht. Der Prophet Elia hat die Hoehe, aber auch die Tiefe erlebt. Auch wir erleben in unserem geistlichen Werdegang diese Hoehen und Tiefen. Wir sollten aber erkennen, dass sich Gott in all diesen Lagen als der Herr erweisen will. Diese Predigt ist “wirklich schlimm” – zaehlen Sie einmal mit und bekommen Sie Weite geschenkt.

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14.03.2010
Frank Bonkowski – Ostern soll kommen

In seiner Predigt “Ostern soll kommen” befasst sich Frank Bonkowski mit der Frage, warum viele Menschen in der Zeit vor Ostern fasten. Dabei geht er auf drei Bilder ein: Rhythmus (interessant: auch die Tiere im Zoo brauchen einen Sabbat), Licht und Dunkel erleben und Herz aus Stein oder Herz aus Fleisch. Menschen sollen sich Zeit nehmen an das zu denken, was sie verloren haben, und es einfach einmal weh tun lassen – sind aber eher geneigt, sich abzulenken. Warum bringt es eigentlich etwas, wenn man sich verletzlich macht? Während der Predigt wird ein Video gezeigt: “Bobby McFerrin Demonstrates the Power of the Pentatonic Scale”. Frank schließt mit 40 Ideen zu “Lent” zum mitnehmen.

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07.03.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – seine Fans

Im fuenften Teil der Predigtreihe “Jesus und …” geht es um Jesus und seine Fans. Frank Bonkowski vergleicht die Jesus-Fans mit den Juengern Jesu. Dabei verwendet er die Speisung der mehreren Tausend, den naechtlichen Besuch von Nikodemus und den reichen Juengling als Beispiele. Es stellt sich heraus, das wir zwar aus Gnade angenommen werden, Jesus aber gleichzeitig verbindliche Nachfolge will. Nach dem Abendmahl stellt Frank fest: fuer Jesus war Gnade und Verbindlichkeit wie ein- und ausatmen. Lassen Sie sich diese Predigt nicht entgehen – ich bin sicher, dass Sie sie nicht nur einmal hoeren werden!

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28.02.2010
Klaus Kröger – Was ich von Jesus halte?

Klaus Kroeger, 1. Vorsitzender des Missionswerkes des FBGG, erzaehlt uns in seiner Predigt, was er von Jesus haelt. Dabei geht es, wie in Frank Bonkowskis Predigt vom letzten Sonntag, immer wieder um das Thema Liebe. Ganz wichtig ist ihm dabei Joh. 3, 16 (den Vers sollten Sie auswendig koennen). Weiterhin empfiehlt er uns, den ganzen Maerz hindurch Joh. 17 “durchzukauen”, und uns dadurch beschenken zu lassen.

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21.02.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – die vom Leben enttäuschten

Nun sind wir schon beim 4. Teil der Reihe “Jesus und …” angekommen. Frank Bonkowski hat sich diesmal “die vom Leben enttaeuschten” vorgenommen. Da werkeln wir lange Zeit an einer Freundschaft, unserer Karriere usw. und muessen erleben, wie wir von jetzt auf gleich aus dem Rennen sind. Wie gehen wir mit dieser Enttaeuschung um? Uebrigens gehoerten die ersten Juenger auch alle zu dieser Gruppe. Den Videoclip, den Frank nach der Predigt gezeigt hat, koennen Sie sich bei YouTube ansehen. Nebenbei gefragt: wie viele Weintoene kennen Sie? Wenn Sie jetzt an Weiss-, Rose- und Rotwein denken, liegen Sie voellig falsch.

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14.02.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – die Skeptiker

Im dritten Teil der Reihe “Jesus und …” geht es um “die Skeptiker”. Teilnehmer aus dem Story- und Predigtseminar erzaehlen die Begebenheit um den “unglaeubigen Thomas” aus verschiedenen Blickwinkeln:
+ aus der Sicht von Thomas selber;
+ aus der Sicht der Juenger, die dabei waren;
+ aus der Sicht von Jesus als Betroffenem.
Einer hatte Traenchen in den Augen – raten Sie mal, wer.

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07.02.2010
Peter Keil – Wachen und Warten

Peter Keil hat sich “Wachen und Warten” als Predigtthema gewaehlt. Was sind eigentlich deine und meine Prioritaeten im Leben? Und was die Sicherheit im Leben angeht, gibt es keine Garantie. Wie sehen wir die Dinge – mit den eigenen Augen oder mit den Augen Gottes? Wir ordnen vieles in unserem Leben – was ist mit unserem geistlichen Leben? Stellt euch vor, Jesus wuerde euch einen Brief schreiben – was manche von uns wohl antworten wuerden?

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31.01.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – die Kinder

Kind Teil 2 der Serie “Jesus und …” hat “die Kinder” zum Thema. Frank Bonkowski zeigt, wie Jesus auch mit Kindern voellig anders umgegangen ist, als es damals ueblich war. Kinder sind im Reich Gottes wichtiger als seine Juenger, die sich um den Platz neben Jesus streiten. Hoeren Sie, wie Sie eine Schneeballschlacht mit Jesus machen oder Tischkicker mit ihm spielen koennen. Damit das nicht alles nur Theorie bleibt, beschreiben vier ehemalige Kinder, was ihnen etwas bedeutet hat – und bieten Ihnen ihre Hilfe an.

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24.01.2010
Frank Bonkowski – Jesus und – die Aussenseiter

AussenseiterFrank Bonkowski beginnt eine neue Serie mit dem Thema “Jesus und …”. Der heutige, erste Teil, “Jesus und die Aussenseiter”, wurde mit der Gruppe im biblischen Unterricht bearbeitet. Im Anschluss an die Vorstellung der “Konfis” geht Frank auf die bekannte Geschichte von Zachaeus ein. Interessant ist, dass Jesus mit Zachaeus ganz anders umgeht als man (und auch Zachaeus selber) erwarten wuerde – und uns damit eine Anleitung gibt – die allerdings nicht immer funktioniert.

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17.01.2010
Christian Lüders – Zeugen sein, damit Gott geehrt wird

DJDer Abschluss-Gottesdienst der diesjaehrigen Allianz-Gebetswoche der Baptisten, der Gemeinde Gottes und der Evangelisch-lutherischen Kirche wird von Christian Lueders gehalten und traegt den Titel: “Zeugen sein, damit Gott geehrt wird”. Die Predigt bezieht sich auf einen Film, in dem ein DJ vom Himmel faellt, der mit seinen Plattentellern die Zeit und das Geschehen auf einem kleinen Marktplatz rueckwaerts laufen lassen kann, um die Welt besser zu machen (z.B. einen von einem Ball verursachten Autounfall zu verhindern). Was aber koennen wir ohne so eine Apparatur tun? Aber passen Sie auf, dass Sie dabei nicht in die Judasfalle tappen!

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10.01.2010
Jörg Schröder – Was ich schon immer mal wissen wollte

FragenFrank Bonkowski und Joerg Schroeder von den Baptisten beantworten Fragen aus dem Publikum. Dabei geht es um Leitung und Struktur, Älteste, Verbindlichkeiten, den Zehnten (“es gibt keinen geizigen Christen”), leben in wilder Ehe (ist das Suende?), Homosexualitaet, Seelsorge / psychische Krankheit, Nichtbekehrung trotz Gebet, und warum Gott die Menschen geschaffen hat obwohl er wusste, dass sie suendigen wuerden. Lernen Sie auch die Widersprueche im Leben zweidimensionaler Pantoffeltierchen kennen.

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03.01.2010
Frank Bonkowski – Jahreslosung 2010

Angst 2010Nach der “Weihnachtspause” (Theaterstuecke eignen sich nicht wirklich zum Audio-Podcasting) geht es weiter mit einer Predigt von Frank Bonkowski zur Jahreslosung 2010: “Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich”. Diesen Satz sagt Jesus beim letzten Abendmahl mit seinen Juengern – kurz bevor er verhaftet und gekreuzigt wird. Nach einer Rueckschau ueber neue Trends des vergangenen Jahrzehnts stellt Frank die Frage, ob “Fuerchte dich nicht!” heisst, dass das naechste Jahrzehnt einfacher wird. Troestlich zu wissen ist: Gott hat recht, er haelt die Welt in seinen Haenden, er ist Gott – nicht ich. Und wenn das fuer Sie eine gute Nachricht ist, werden Sie sich weniger fuerchten! Diese Glaubenssache kann ganz persoenlich werden, denn Jesus will eine nichtaengstliche Praesens in Ihrem Leben sein – hoeren Sie, was das ist / bedeutet. Schliesslich lernen Sie auch, was Jesus Kreuzigung mit Schwimmunterricht in Kanada gemeinsam hat.

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