19.10.2008
Werner Klein – Der Auszug

Im vierten Teil der Exodus-Geschichte geht es um “Den Auszug” der Israeliten nach 430 Jahren in Aegypten. Werner Klein unterscheidet dabei 3 Phasen:
1. Der Auszug – 600.000 Mann plus Frauen plus Kinder plus Mischvolk verlassen Hals ueber Kopf Aegypten, um aus der Sklaverei in das gelobte Land zu ziehen, in dem Milch und Honig fliesst.
Die Parallelen, die kennen wir auch: da schnackt Einer, der gut schnacken kann; da passen so’n paar Dinge, dass wir Eindruck haben, da ereignet sich in uns oder um uns herum ein Wunder, und schon ist mein Gegenueber der Erloeser. Der neue Mitarbeiter, der neue Buergermeister, der neue Partner, der Neue / das Neue; mit einem mal wird das zum Erloeser aus meiner bedraengten Situation. Das winkende Paradies, es ist bereits da und die Begeisterung ist sehr groß.
2. Der Durchzug – sollte eigentlich nur 40 Tage dauern, aber schon nach ein paar Tagen beginnt die Wirklichkeit: da stehen sie vor’m Schilfmeer und entdecken mit einem mal, dass hinter ihnen der Pharao her ist. Dann kommt die Wueste Schur und sie haben nichts zu trinken. Da tauchen auf einmal die Amalekiter auf. Und so weiter … Richtig Stress.
Wenn wir schon raus wollen, dann aber auch stressless. Wir duerfen aber auch wissen, dass es Gegenwind gibt, dass die Leute nicht begeistert sind, dass sie (moralischen) Druck machen.
3. Der Einzug – Von Anfang an hatten sie in diesem gelobten Land zwar Milch und Honig und Weintrauben, aber auch Stress, jede Menge Steß.
Werner’s Frage: was macht das gelobte Land eigentlich aus?
Aber dies hier ist ein PodCast – hoeren (!) Sie also selbst …

icon for podpress  Werner Klein - Der Auszug [27:08m]: Download





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